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Agulo Der Ort im Nordwesten der Insel gilt als einer der ursprünglichsten und verträumtesten Dörfer der Insel. Er liegt in ca. 250 m Höhe über der Küste eingeschlossen von beeindruckenden Felswänden und umgeben von Bananenplantagen. In dem wohl schönsten erhaltenen Dorf Gomeras mit seinen schmalen Gassen und Kopfsteinpflaster, urigen Bars/Restaurants und den weiß getünchten Häuser wird man in eine verträumte Welt versetzt. Unterhalb des Ortes liegt ein kleiner kiesiger Strand, der allerdings nicht zum Baden geeignet ist.
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Las Hayas Das idyllische Bergbauerndorf liegt auf ca. 1000 m Höhe am Rande des Nationalparks und ist von Terrassenfeldern umgeben. Durch die günstigen Wetterverhältnisse wird hier eine ganzjährige Landwirtschaft mit Kartoffeln, Gemüse und Wein betrieben. Bekannt ist die Gegend auch für ihre lokalen kulinarischen Spezialitäten rund um die Ziege.
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Hermigua Das Gebiet ist ein fruchtbares, sehr grünes und weites Tal im Nordosten der Insel. Wildromantisch zwischen den hohen Bergketten schlängelt sich das lang gestreckte Straßendorf bis hinab zur Küste. Das größte Bananenanbaugebiet der Insel mit der traumhaften, einzigartigen Landschaft zieht vor allem Wanderer an. Das offene Meer in der Bucht am Ausgang des Tales ist durch die starke Brandung zum Baden nicht geeignet, dafür entstand in der Nähe ein Meeresschwimmbecken. TIPP: Lohnenswert ist der Besuch des perfekt restaurierten Landhauses "Casa Creativa". In dem kleinen Kulturzentrum finden regelmäßig Ausstellungen, Vorträge und Live-Musik Abende statt.
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Parque Nacional de Garajonay 10 % der gesamten Inselfläche von La Gomera werden von dem eindrucksvollen und faszinierenden, wohl schönsten Lorbeerwald der Kanarischen Inseln eingenommen. Im Jahre 1986 wurde er von der UNESCO zum Naturerbe der Menschheit erklärt. Ein paar selbst geführte Wanderwege kann man in dem dschungelartigen Nationalpark auf eigene Faust erkunden. Doch der größere Teil kann nur mit geführten Wanderungen besichtigt werden. Dieses einzigartige Ökosystem umfasst auch eine Vielzahl von verschiedenen Farnarten, die teilweise bis zu zwei Meter hoch werden. Der Berg "Alto de Garajonay" mit knapp 1500 Metern bildet den höchsten Punkt der Insel und bei guter Fernsicht kann man die verschiedenen Nachbarinseln erblicken.
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Playa de Santiago Das Fischerdorf, mit den verschiedenen Ortsteilen, im sonnenverwöhnten Süden von La Gomera liegt im Mündungsdelta von herrlichen Schluchten. Vier Steinstrände laden zum Sonnenbaden und Relaxen ein. Wegen der starken Brandung ist das Schwimmen im Meer nicht ungefährlich. Die bezaubernde, ruhige Atmosphäre dieses wärmsten und sonnigsten Teils der Insel kann man ausgezeichnet in einem der zahlreichen einfachen Fischlokale entlang der Hafenpromenade geniessen. Der einzige Golfplatz (18-Loch) der Insel ist auf dem Bergrücken des Ortsteils Tecina entstanden.
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San Sebastían de la Gomera Die Hauptstadt der Insel, oder von den Einwohnern "La Villa" genannt, ist zugleich der wichtigste Hafen der Insel. Von hier aus verkehren die meisten Fährschiffe zu der Südküste von Teneriffa. Die Kleinstadt mit dem provinzialischen Charme erstreckt sich mit seinen weißen Häusern entlang des steilen Berghangs. Ein beliebter Treffpunkt sind die schattenspendenden palmengesäumten Plätze mit ihren inseltypischen Cafes. Durch einen Tunnel gelangt man zu einem schönen schwarzen Sand-/Kiesstrand.
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Valle Gran Rey Das fruchtbare und auch größte Tal der Insel liegt im Südwesten der Insel von La Gomera. Die unzähligen Terrassenfelder des "Tals des großen Königs" mit Palmen, Bananenstauden und tropischen Obstbäumen prägen die faszinierende und üppig gedeihende Vegetation. In dem ehemaligen Aussteigerparadies und beliebtesten Urlaubsziel der Insel locken auch die naturbelassenen Strände und der besondere Charme dieser Region. Der Ortsteil "Caldera" mit seinen verwinkelten Gassen liegt etwas zurückversetzt vom Meer und wird überwiegend von Einheimischen bewohnt. In "Vueltas", dem Hafenviertel mit seinen Geschäften, Restaurants und Bars, lässt sich schön der Tag ausklingen. Der Strandort "La Playa" ist das touristische Zentrum mit Flair direkt am schwarzen kleinen Strand. In den Ortsteilen "La Puntilla" und "Borbalán" sind zahlreiche touristische Unterkünfte in kleinen Wohneinheiten entstanden.
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Vallehermoso Der im Nordwesten der Insel gelegene Ort ist gleichzeitig auch die größte Gemeinde der Insel. Das "schöne Tal" ist wie eine weitläufige Oase mit grünen Bananenplantagen, kleinen Weinbergen und den Anbauflächen der roten Chilischoten. Der abgelegene und etwas verschlafene Ort liegt am Fuße des Berges El Roque und die hübschen Gassen mit ihren altkanarischen Häusern lassen eine beschauliche Dorfszenerie aufkommen. Etwa in drei Kilometer Entfernung ist ein Meeresschwimmbad an der Küste entstanden. Der Ort ist auch das Zentrum des Palmenhonigs und ein sehr guter Standort für Wanderungen auf der Insel.
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