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Barlovento Das auf ca. 600 m Höhe gelegene Bergdorf ist ideal für Ruhesuchende und Wanderer, die die Einsamkeit in der Natur suchen. Ein attraktives Ausflugsziel ist der sich in der Nähe befindende Stausee "Laguna de Barlovento". Etwas westlich des Ortes gibt es reizvolle Gegenden für Wanderungen. Die Nordostspitze der Insel, mit seinen terrassenförmigen Feldern für Obst- und Gemüseanbau, zeigt sich im Winter mit viel Regen und Nebel.
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Breña Alta Die hübsche und sehr gepflegte Gemeinde besteht aus mehreren Ortsteilen und liegt nur wenige Kilometer südlich der Hauptstadt Santa Cruz in einer Höhe von 300 m - 400 m. Viele Palmeros, die in der Hauptstadt arbeiten, bevorzugen das gemäßigte und milde Klima der Gegend als ihren Wohnort. Ferner befindet sich im Ortsteil San Pedro das Zentrum mit den Werkstätten für handgedrehte Zigarren der Insel. Sehenswert sind die im etwas südlich gelegenen San Isidro die beiden jahrhundertealten, etwa 15 m hohen Drachenbäume.
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Breña Baja Die auf einer Höhe zwischen 150 m und 300 m liegende verstreute Nachbargemeinde zu Breña Alta, mit den beiden Ortsteilen San José und San Antonio, liegt nur einige Kilometer südlich des Flughafens und ist ein idealer Ausgangspunkt für Spaziergänge und Wanderungen in die fruchtbare Umgebung. An den grünen Hängen findet man traumhafte, alte Villen, herrliche Palmenhaine und üppige Obstplantagen. Die zwei schwarzen, durch Wellenbrecher geschützten Sandbuchten von Los Cancajos haben sich zu einem Ferienort mit touristischer Abwechslung entwickelt.
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El Paso In 650 m Höhe liegt dieser gepflegte Ort im Zentrum der Insel mit seinen restaurierten und schmucken, kanarischen Bauernhäusern an der Verbindungsstraße von Ost nach West. Als Tor zur sonnensicheren Westküste von La Palma bietet die Umgebung ausgezeichnete Wandermöglichkeiten mit fantastischen Aussichten auf das grandiose Gebirgspanorama. Mit der Produktion und dem Verkauf von Naturseide wird dieses traditionelle Kunsthandwerk gepflegt.
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Fuencaliente Der Ort im Südteil der Insel ist Zentrum eines der bedeutenden Weinanbaugebiete der Kanarischen Inseln und zählt zu den frühesten Ansiedlungen der Insel. Die Gegend ist von einer einzigartigen Vulkanlandschaft geprägt und nicht versäumen sollte man den Besuch bei den beiden Vulkanen San Antonio und Teneguía (letzter Ausbruch im Jahr 1971!). Die Südküste besteht aus kleinen, oft menschenleeren, dunklen Stränden und Badebuchten.
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Garafía Die im äußersten Nordwesten gelegene Siedlung liegt in naturbelassener, abgeschiedener Berglandschaft. Mehrere Drachenbäume, Lorbeer- und Kiefernwälder prägen das idyllische Landschaftsbild. Der kleine Hauptort Santo Domingo de Garafia mit seinen 450 Einwohnern liegt auf ca. 500 m Höhe. Ein Eldorado für Naturliebhaber und Wanderfreunde findet man in der urwüchsigen Natur dieses herben Landstrichs.
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Los Llanos de Aridane Mit 17000 Einwohnern liegt die zweitgrößte Stadt der Insel im sonnenverwöhnten Aridane-Tal der Westküste . Die "Heimliche Hauptstadt", wie sie auch gerne genannt wird, bietet der steigenden Anzahl an Touristen viele Geschäfte, schöne Cafés und eine große Auswahl an Restaurants. Der Ort ist ein guter Ausgangspunkt für Fahrten in den Norden und Süden der Insel und Ausgangspunkt für Wanderungen an der Westküste. In der nahen Umgebung gibt es einige kleine Badebuchten und den zu den schönsten Stränden der Insel zählenden Strand von Puerto Nao (dunkler, feiner Kiesstrand).
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Puntagorda Das idyllische Bergdorf mit herrlichen Aussichten liegt im Nordwesten der Insel. Die Ruhe und Stille der grünen Landschaft eignet sich für Wanderungen in die Umgebung. Eines der Höhepunkte im Jahr ist das Mandelblütenfest im Januar / Februar. Unterhalb des Ortes gibt es eine Felsbadestelle, die nur zum Schwimmen im Meer bei ruhiger See einlädt.
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Puntallana Die aus mehreren Dörfern bestehende Gemeinde liegt an der Ostseite von La Palma. Einst wurdes dieses Gebiet als die Kornkammer der Insel bezeichnet, heute dienen die Küstenplateaus aber vorwiegend für den Bananenanbau. Nicht versäumen sollte man einen Besuch in dem volkskundlichen und sehr idyllischen Museum Casa Luján. Unterhalb des Ortes befindet sich der wildromantische, dunkle Sandstrand Playa de Nogales.
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Santa Cruz de la Palma Die 18000 Einwohner große Kleinstadt ist die Hauptstadt der Insel. Viele prunkvolle alte Bauten mit typisch kanarischer Architektur prägen das Stadtbild. In den 90er Jahren wurde diese traumhafte Altstadt mit seinen Adels-/und Bürgerhäusern, Kirchen und Klöster unter Denkmalschutz gestellt. Speziell im Sommer gibt es ein großes Kulturangebot.
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Tazacorte / Puerto de Tazacorte Hier befindet sich das Zentrum des Bananenanbaus an der Westküste. Die Altstadt mit seinen verwinkelten Gassen und romantischen Plätzen hat ein mediterranes Flair. Ein paar Kilometer entfernt liegt der zweitgrößte Strand der Westküste, der Puerto de Tazacote. Von geschichtlicher Bedeutung ist hier die Landung der spanischen Eroberer im Jahre 1492 auf der Insel. An der großen Sand-/Kiesbucht kann man in den netten Restaurants am Ufer den fangfrischen Fisch geniessen.
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Tijarafe Das kleine, urige Bauerndorf an der sonnenreichen und ganzjährig warmen Westküste erfreut sich großer Beliebtheit. Das Landschaftsbild wird geprägt von Obstplantagen, Mandelbäumen und Weinanbaugebieten. Von den verschiedenen Aussichtspunkten, der teils steil abfallenden Küsten hat man traumhafte und herrliche Aussichten auf den Atlantik. Die Gegend ist ein sehr guter Ausgangspunkt für Wanderungen.
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Todoque Im Westen von La Palma im Aridanetal auf ca. 320m Höhe liegt das kleine, ruhige und ländliche Dorf. Viele kleine verstreute Häuser, einige Restaurants und Tante-Emma-Läden zieren das Ortsbild. Lässt man seinen Blick schweifen, sieht man den Gebirgszugs Cumbre Nueva, die Bananenplantagen an der Küste und hat eine herrliche Aussicht auf den Ozean. Die bekannte Höhle "Tubo de Todoque" ist einer der längsten vulkanischen Röhren im Lavagestein der Insel und befindet sich in unmittelbarer Nähe.
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Villa de Mazo Nur ca. 12 km südlich von der Hauptstadt Santa Cruz und 6 km vom Inselflughafen liegt dieser urige Ort in 430 m Höhe. Die hügelige Umgebung und das milde Klima eignen sich hervorragend für den Weinanbau in dieser Gegend. Die Weinfelder erstrecken sich bis zur Küste hinab. Der Ort ist ferner für seinen Bauernmarkt am Wochenende bekannt. Hier kann man einheimische Produkte und herrliches Kunsthandwerk direkt vom Erzeuger erwerben.
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